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Matratzen-Kauf leicht gemacht

Einfach perfekt schlafen

Nachtruhe und ihre Tücken

Kaum etwas ist schöner, als gut zu schlafen und am Morgen frisch und erholt aufzuwachen. Doch leider erleben das immer weniger Menschen. Die Gründe dafür können vielfältig sein, einer zum Beispiel, dass die die Matratze nicht für den individuellen Körperbau oder bestimmte Schlafgewohnheiten geeignet ist. So kann unter anderem ein Auflagedruck an Schulter, Becken oder Fersen zu Missempfindungen führen. Diese führen wiederum dazu, dass der Schlafenden seine Schlafstellung immer wieder verändert, Kopfkissen und Bettdecke neu gerichtet werden müssen. Unangenehme Folge ist, dass durch diesen Positionswechsel der Schlaf immer wieder unterbrochen wird. Es ist dann kein Wunder, dass die vermeintliche Nachtruhe so alles andere als erholsam ist.

Für jeden das Richtige dabei

Wer hier Unterstützung braucht, dem helfen ergonomisch ausgerichtete Matratzen. Egal, ob Kaltschaum, Federkern oder Gel, ob in der Große 90 x 200 cm oder als französische Variante: Im Zentrum des Kaufs einer neuen Matratze steht eine gute Beratung, wie sie zum Beispiel Möbel König in Kirchheim bietet. Hier werden die Bedürfnisse der Kunden und in ihre Physionomie sowie ihr Schlafgewohnheiten beachtet, ganz individuell und immer auf die persönlichen Vorlieben ausgerichtet. Im Zentrum dabei steht der Härtegrad, dessen Wahl nicht nur davon bestimmt wird, ob der Körper optimal unterstützt wird, sondern auch davon, ob sich der Schlafende wohlfühlt.

Die perfekte Schlafposition

Eines ist klar: Matratzen sollen in Verbindung mit einem geeigneten Lattenroste den Körper perfekt unterstützen. Das heißt, dass die Wirbelsäule beim Schlafen auch bei Verwendung eines Kopfkissens die von der Natur vorgegebene Doppel-S-Form einnehmen kann. So bildet sich dann zwischen Kopf und Steißbein eine perfekt durchgängige gerade Linie. Besonders für Schläfer in Seitenlage ist das wichtig. Ziel ist, dass Schulter und Becken nur so tief in die jeweilige Matratze einsinken, dass sich diese gerade Linie quasi von allein bildet. Ein Beispiel sind zum Beispiel die Matratzen von Casada aussieht, die es zum Beispiel bei Möbel König in Kirchheim gibt, sieht man hier.

Auf den Punkt gebracht

Neben dem Härtegrad ist eine wichtige Entscheidung, welches Material für eine neue Matratze gewählt wird. Am häufigsten verwendet werden Federkernmatratzen und Kaltschaum. Letztere zeichnen sich dadurch aus, dass sie günstig sowie recht leicht sind und Körperwärme optimal speichern. Außerdem haben sie eine hohe Punktelastizität und passen sich gut dem Körper an. Allein schwierig wird es, wenn sie durch Schweiß und Wärme mit der Zeit weicher werden. So können sich in Folge unangenehme Liegekuhlen bilden. Es empfiehlt sich daher, eher auf Matratzen mit einer höheren Dichte zurückzugreifen.

Federleicht gebettet

Wer auf Nummer sicher gehen möchte, der sollte sich für eine Federkernmatratze entscheiden. Sie bestehen aus Metallfedern, die untereinander verbunden sind und von Vlies oder Filz umgeben sind. Oben auf liegt eine Lage aus Schaumstoff. So werden die Federn vom Schlafenden nicht gespürt. Sie sind so jedoch robuster und Feuchtigkeit kann durch den besonderen Aufbau leichter entweichen. Bei einer Bonell-Federkernmatratze befindet sich übrigens Luft zwischen den Federn, bei der Taschen-Federkernmatratze umhüllen kleine Stoffsäckchen die Federn.

Schlafen mit Luxusfaktor

Wer ein besonderes Schlaferlebnis haben möchte, der entscheidet sich für ein Boxspringbett. Hier  profitieren Schläfer von einem sanften Zusammenspiel einer Ober- und einer Untermatratze mit einem integrierten Federkern, der den Lattenrost ersetzt. Die Obermatratze sorgt für den entsprechenden Liegekomfort. Durch seine komfortable Liege- und Sitzhöhe ermöglicht es Menschen mit Rückenproblemen zudem ein einfaches Hinlegen und Aufstehen. Besonders hier lohnt es sich, sich einfach einmal beim Möbelexperten beraten zu lassen, selbst einen Test durchzuführen und vor allem einfach einmal probezuliegen.

Die Geschichte der Matratze

Das eigene Bett mit einer passenden Matratze gilt heutzutage als selbstverständlich. Doch das ist historisch betrachtet noch eine recht junge Entwicklung.

Gut, es ist längst nicht mehr so wie in der Urzeit, als man noch kuschelig warm in Gruppen auf nacktem Boden schlief. Das war natürlich nicht sonderlich gemütlich, so dass die Menschheit irgendwann dazu überging, den jeweiligen Schlafplatz mit Tierfellen oder anderen Materialien aus der Natur, wie Palmblättern auszulegen. Ca. 3000 vor Christus entwickelten die Perser für höhere gesellschaftlich Schichten Ziegenhäute, die sie mit Wasser füllten.

In der arabischen Welt wurden schließlich Vorläufer der Matratze, nämlich Bodenkissen entwickelt, die sich in dieser Form bis ins Mittelalter hielten. Ja, und diese Sie hatten bereits den Namen „Matrah“.

In Griechenland und im Römischen Reich gab es recht schnell zudem eine Form von Bettgestellen aus Holz und zum Beispiel Tierhäuten, die durch Gurte zusammengehalten wurde. Hierauf kamen Tierfelle, Teppiche oder gefüllte Säcke. Letztere Variante war noch in der Renaissance beliebt, allerding meist mit Materialien wie Seide oder Samt.

Das erste Bettgestell, wie wir es kennen, wurde gegen Ende des 17. Jahrhunderts entwickelt. Die Federkernmatratze tauchte dann Ende des 19. Jahrhunderts auf. Zunächst noch recht unbequem, wurde sie weiterentwickelt und konnte sich schließlich durchsetzen. Mit zunehmender Industrialisierung wurden weitere Matratzentypen entwickelt, wie Latexmatratzen als Folge eines Kautschuk-Booms.

Im zweiten Weltkrieg wurden die ersten Schaummatratzen entwickelt, die direkt einen großen Erfolg feierten, da sie günstig und schnell hergestellt werden konnten. Nach Kriegsende wurden diese weiterentwickelt und zum Beispiel Liegezonen eingebaut. Visco-Matratzen wurden schließlich 1992 auf Basis eines viscoleastischen Materials der NASA entwickelt. Eine spannende Entwicklung, die mit Sicherheit noch weitergehen wird.

 

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