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Weihnachtliches Ambiente im Esszimmer

Festlich speisen

Es weihnachtet!

Wie jedes Jahr kommt Weihnachten immer schneller als erwartet. Neben dem ganzen Alltagsstress fällt die Weihnachtsdekoration schnell hinten runter. Doch spätestens, wenn Familie und Freunde zum Weihnachtsessen kommen, hätte man es gerne festlich und gemütlich. Die Auswahl an Weihnachtsdeko ist enorm und überfordert häufig durch die große Vielfalt. Doch worauf kommt es beim perfekten Weihnachts-Look im Esszimmer wirklich an? Möbel König aus Kirchheim zeigt, welche Möglichkeiten es gibt, seinem Esszimmer zu einem festlichen Ambiente zu verhelfen, sodass sich der Besuch so richtig wohlfühlen kann. In diesem Sinne: Viel Freude beim Dekorieren und schöne Festtage!

Die richtigen Farben

Mit den Farben Rot und Grün kommt beste Weihnachtsstimmung auf. Kaum eine Farbkombination bringt ein festlicheres Flair ins Esszimmer. Ideal sind diese Farben für jeden, der einen traditionellen, üppigen und verspielten Weihnachts-Look favorisiert. Wer es lieber reduzierter und moderner mag, der kombiniert eine der beiden Farben ganz einfach mit Weiß, Gold oder Silber. Dadurch wirkt das Gesamtbild klarer und lässt Raum für andere raffinierte Highlights. Doch ganz gleich für welche Kombination man sich entscheidet – mit roten oder grünen Farbakzenten wird es gleich viel weihnachtlicher.

Eukalyptus ist das neue Tannengrün

Tannenzweige in Form von Kränzen oder einem Gesteck sind jedes Jahr aufs Neue der absolute Renner und sorgen für den Original-Weihnachts-Look. Doch die Tanne hat Konkurrenz bekommen: Derzeit sind Zweige aus Eukalyptus voll im Trend und bringen neuen Schwung in die Weihnachtsdeko. Ob pure Eukalyptuszweige, ein Eukalyptus-Kranz oder die Kombination aus Tannen- und Eukalyptuszweig – das Ergebnis ist zweifelsohne ein echter Hingucker und definitiv mal etwas anderes. Insbesondere eignet sich die Eukalyptus-Variante für alle Liebhaber des puristischen Looks.

Schönes Ambiente durch Kerzen

Ein grelles und unangenehmes Licht kann das Weihnachtsessen schnell vermiesen. Gerade in den Wintermonaten sind Kerzen eine stilvolle Alternative. Die Wirkung einer Kerze sollte nicht unterschätzt werden, denn Kerzenschein sorgt für ein besonders schönes Licht und Ambiente – so kommt eine wunderbar besinnliche Stimmung auf. Ob Adventskranz oder Kerzenhalter, Kerzen im klassischen Weiß oder traditionellem Rot oder Grün, kleine Teelichter oder große Kerzen – die Möglichkeiten sind endlos und können ganz nach Belieben miteinander kombiniert werden.

Besteck mal anders

Wieso immer Silber, wenn es auch Gold sein darf? Die Farbe Gold hat in den letzten Jahren immer mehr an Beliebtheit gewonnen. Gerade wenn es um Besteck geht, greift man standardmäßig oft zum klassischen Silber. Durch goldenes Besteck erhält etwas Gewöhnliches einen ganz besonderen Charakter. Gerade an einer Weihnachtstafel können dadurch einfach und wunderbar Akzente gesetzt werden. Das Gedeck wirkt dadurch edel und festlich zugleich – einfach mal etwas anderes. Hier darf man ruhig mutig sein.

Eine kleine Weihnachtsgeschichte

Vom Schenken und den Weihnachtswichteln

- An den Weihnachtsmann glaubt Maximilian schon lange nicht mehr, auch nicht an das Christkind oder an den Nikolaus. Und schon gar nicht glaubt er, dass es kleine Wichtel gibt, die in der Adventszeit unterwegs sind und heimlich Geschenke verteilen. Hoho! Wer verschenkt schon etwas freiwillig und einfach nur so, ohne dass man etwas von ihm sieht oder hört? Ein Märchen ist das. Aber ein Schönes, das es nicht gibt. Leider. Wie sehr staunt er aber, als er eines Adventmorgens ein buntes Päckchen entdeckt, das halb unter dem Fußabstreifer versteckt vor der Haustür liegt. „Für Maximilian von deinem Weihnachtswichtel“ steht auf einem Schildchen, das jemand auf das Päckchen geklebt hat. Weihnachtswichtel? Aufgeregt packt Maximilian das Päckchen aus und findet ein Buch aus seiner Lieblingsabenteuerserie. Es ist das neueste, das er noch nicht kennt und das er sich schon so sehr wünscht. Wie toll ist das denn? Und wie aufregend! „Wer bist du, Weihnachtswichtel?“, ruft Maximilian in den Flur hinaus. „Und woher weißt du, dass ich mir genau dieses Buch wünsche?“ Klar, der Wichtel ist längst verschwunden. Maximilian wundert sich. Wer mag dieser geheimnisvolle Kerl sein? Und warum legt er ihm klammheimlich ein Geschenk vor die Tür? Das fragt er später auch seinen besten Freund Jan. Der aber zuckt nur ratlos mit den Schultern. „Das ist halt so eine Adventssitte“, meint er. „Da darfst du nie erfahren, wer dein Wichtel ist.“ Das kann Maximilian nicht begreifen. „Ist doch blöd, wenn man nicht weiß, wer einem etwas schenkt, oder?“ Jan schüttelt den Kopf. „Ich find es spannend! Außerdem, sagt meine Mama, ist die Adventszeit eine Geheimniskrämerzeit.“ Stimmt. Geheimniskrämereien mag Maximilian auch gerne. Trotzdem ist er schrecklich neugierig. Wenn er nur wüsste, wer ihm das Päckchen vor die Tür gelegt hat! „Nicht mal ‚Danke‘ kann ich zu ihm sagen“, knurrt er. „Weihnachtswichtel mögen das Wort ‚Danke‘ nicht leiden“, meint Jan. „Ist doch klar, oder?“ Na ja. So recht glauben kann Maximilian seinem Freund dies nicht. Und überhaupt: Warum grinst Jan die ganze Zeit so komisch? Ob er etwa Wichtel gespielt und ihm dieses Päckchen vor die Tür gelegt hat? Den ganzen Tag grübelt Maximilian darüber nach. Und plötzlich hat er eine Idee. Er lächelt und reibt sich die Hände. „Morgen“, nimmt er sich vor, „lege ich ein Päckchen vor Jans Haustür. Dann kann der sich mal den Kopf zerbrechen, wer sein Weihnachtswichtel ist. Ha, er wird es nie raten!“ Voller Vorfreude sieht Maximilian das ratlose Gesicht seines Freundes vor sich, und plötzlich begreift er die Sache mit den Weihnachtswichteleien. „Komisch“, murmelt er. „Diese Wichtel sind gar kein Märchen. Und jemandem heimlich etwas zu schenken, macht viel mehr Spaß als selbst etwas geschenkt zu bekommen. Da braucht man gar kein ‚Dankeschön‘ …!“ © Elke Bräunling

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