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Neues von der Möbelmesse in Köln

Die Living Kitchen zeigt beeindruckende Küchentrends

Die internationale Möbelmesse, oder auch imm cologne, ist für die Möbel- und Küchen-Branche ein absolutes Highlight, wenn es um die neuesten Trends geht. Geschätzte 150.000 Besucherinnen und Besucher durften die Aussteller in den weitläufigen Hallen der Koelnmesse in diesem Jahr begrüßen, davon 217 Aussteller aus 28 Ländern auf der Küchenmesse LivingKitchen, die mit Inspirationen rund um die Küchenwelt begeistern konnte. Das Erleben der neuesten Küchentrends, effizientes Networking und erfolgreiche Geschäfte standen dabei im Mittelpunkt. Highlights waren vor allem die Themen „Smart Kitchen“, ungewöhnliche Farben, beeindruckende Küchenschnitte und die Küche als Wohnraum. „Es war eine erfolgreiche und begeisternde LivingKitchen 2019, die Lust auf mehr macht!“, so das Fazit von Volker Ire, Geschäftsführer der Arbeitsgemeinschaft Die Moderne Küche e.V. (AMK). 

Einzigartige Farbtrends: Schwarzsehen darf sein

… und das im positiven Sinn. Denn es sind dunkle Küchen von grau bist tiefschwarz, die die Farbpalette 2019 beherrschen. Was auf den ersten Blick gewöhnungsbedürftig erscheinen mag, schenkt Küchen eine einzigartige Eleganz und verleiht dem Look eine zusätzliche Hochwertigkeit. Es sind übrigens nicht nur die Fronten, die von diesen Farben geprägt sind, auch Griffe, Paneele und Regale sind in Schwarz getaucht, teilweise auch die Elektrogeräte. Wer Lust hat, sich das einmal live anzusehen, der ist zum Beispiel bei Möbel König in Kirchheim richtig.

Vielfaltig schön: Farben und Materialien für jeden Geschmack

Doch auch ein anderes Extrem ist Trend, nämlich die Farbe Rosa, die zarte Pastell-Akzente setzt. Ansonsten sind es Keramik- und Metalldekore, die auf dem Vormarsch sind, ebenso Stein-, Marmor- und Holzoptik, egal ob es um Fronten oder Arbeitsplatten geht. Zunehmender Beliebtheit erfreuen sich außerdem matte Oberflächen – gelegentlich auch in Kombination mit Hochglanzflächen. Letztere profitieren von innovativen Anti-Fingerprint-Beschichtungen, die den cleanen Look aufrechterhalten.

Absolut individuell: Die Küche als Ort der Begegnung

Längst ist die Küche kein Raum allein mehr zum Kochen, zunehmend wird sie zum Wohnraum, einem Ort, in dem man sich trifft, an dem das Leben tobt. Entsprechend im Trend sind Schränke und Regale, die nicht zwingend an übliche Küchenmöbel erinnert, sondern auch einmal ungewöhnliche Elemente aufgreifen. Gleichzeitig sorgen intelligente Stauraumlösungen dafür, dass die Küche immer aufgeräumt und wohnlich sein kann. Auch Elektrogeräte wie Geschirrspüler oder auch Kühlschrank verschwinden scheinbar, so dass ein harmonisches Gesamtbild entsteht. Bewegliche Arbeitsplatten oder auch Tresen sind so raffiniert gestaltet, dass sie sich verschiedensten Anforderungen entsprechen anpassen können.

Einfach raffiniert: ausgeklügelte Lichtkonzepte

Licht ist nicht nur ein wichtiges Element, wenn es um die Küche als „Arbeitsplatz“ geht, sondern auch darum, dem Raum mehr Gemütlichkeit zu geben. Trend sind hier indirekte Beleuchtungen und Lichtquellen, die Akzente setzen – je nachdem, welcher Effekt erzielt werden soll. Besonders der Einsatz von LEDs lässt spannende Atmosphären entstehen, auch wenn es um die Beleuchtung von Schränken und Ordnungselementen geht. Wer sich hier beraten lassen möchte, dem helfen die Expertinnen und Experten bei Möbel König in Kirchheim gerne weiter.

Beeindruckend schlau: Smarte Küchen

Schon 2018 deutete sich der Trend „Smart Kitchen“ an, zunehmend begeistern diese einfache Möglichkeiten, einzelne Elemente in der Küche per Sprachassistent oder App auf dem eigenen Smartphone zu steuern. Egal, ob der Herd ausgeschaltet werden soll, das Licht gedimmt oder entspannende Musik abgespielt werden soll, die Vielfalt der angebotenen Features ist beeindruckend, und das Handling wird immer simpler.

Flexibel kochen: Elektrogeräte, die begeistern

Die Zeit ist schnelllebig, umso größer ist das Bedürfnis vieler, nicht nur gesund zu essen, sondern auch die Essenszubereitung effizienter zu gestalten. Kombigeräte wie Backofen mit Dampfgarer machen das Kochen einfach und effizient, versenkbare Down-Draft-Dunstabzüge sind nicht nur praktisch, sondern auch einfach zu reinigen, die neuen einfach zu bedienenden Herde mit Induktionskochfeld begeistern mit flexibel zusammenstellbaren Kochzonen für jede Topfgröße.

Köln: Immer eine Reise wert

Möbel König • Dom

„Et hätt noch immer jotjejange“: Ein Satz, der für Köln wie kein anderer steht, zeichnet er doch tatsächlich den Kölner Lebensstil nach, der durch die Straßen weht. „Es ist immer noch alles gut gegangen“ – natürlich auch ganz bestimmt eine Reise nach Köln. Irgendwie. Denn in Köln gibt es wirklich viel sehen, so viel, dass sich Reisende schnell verzetteln können. Das aber ganz bestimmt nicht mehr mit diesen Tipps.

Der Dom

Zu einem Köln-Besuch gehört natürlich auch ein solcher des Doms. Als meistbesuchte Sehenswürdigkeit gilt er als wichtiger Anlaufpunkt für christliche Pilger aus aller Herren Länder – und das nicht ohne Grund, beherbergt das Gebäude doch seit 1164 die Reliquie der Heiligen Drei Könige. Doch selbst ohne diese wäre die gotische Kathedrale mit ihren riesigen Buntglasfenstern aus dem 16. Jahrhundert schon respekteinflößend. Wer Lust und genug Puste hat, kann gegen eine geringe Gebühr außerdem den Südturm erklimmen und einen grandiosen Ausblick auf die gesamte Stadt genießen.  


Die Altstadt Richtung Schokoladenmuseum

Fern der Einkaufsstraßen Hohe Straße und Schildergassen zieht sich hinter dem Dom die Altstadt am Rhein entlang. Bei einem entspannten Spaziergang lohnt sich direkt der Weg hin zum Schokoladenmuseum. Hier erfährt man Geschichte und Geschichten rund um das braune Gold und kann natürlich auch gerne einmal probieren. 
Wer es etwas gemächlicher mag, der darf sich auch einmal auf einer Schiffsrundfahrt entlang der Altstadt, dem Rheinauhafen mit seinen Kranhäuseren Richtung Rodenkirchen gemütlich machen. Wer zusätzlich noch Kunstgenuss erleben möchte, für den empfiehlt sich nach der Rückkehr noch ein Besuch im Wallraf-Richartz-Museum zwischen Dom und Rhein.
 

Möbel König • Liebesschlösser

Liebesschwüre an hartem Metall

Einen Blick wert ist die Hohenzollernbrücke, die mit ihren drei Bögen vom Hauptbahnhof über den Rhein führt und Platz für Züge und Fußgänger gleichermaßen bietet. Die Attraktion hier sind die Unmengen an Liebesschlösser, die an den Gittern angebracht den Weg flankieren. Zwei Tonnen sollen es aktuell sein. Damit die Beziehung für immer hält, müssen die Schlüssel übrigens nach dem Anbringen des Schlosses in den Rhein geworfen werden. 


Shoppen und genießen im Trend

Wer trendig shoppen möchte, der sollte sich übrigens fern der „Einflugschneise“ Hohe Straße und Schildergasse halten und sich eher in Richtung Ehrenstraße nähe Neumarkt orientieren. Hier gibt es einige interessante Designerläden, die zum Staunen einladen. 
Viele schwören zudem auf des Agnesviertel, in dem sich Tradition und Moderne mit schicken Bars, Galerien, Design- und Buchläden verbinden. Erreichbar ist dies am besten über die U-Bahn-Station Ebertplatz. 
Um die Ecke am Friesenplatz beginnt das Belgische Viertel, das sich bis zur Aachener Straße zieht. Hier ist das alternative Leben zu Hause. Besonders schön ist der Brüsseler Platz, an dem Besucher es sich in den umliegenden Bars und Restaurants gut gehen lassen kann – entweder klassisch mit Kölsch und „Halvem Hahn“, der übrigens kein „Halbes Hähnchen“ ist, oder leckeren Cocktails und feinsten Spezialitäten. 
 

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