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Tipps für den Frühjahrsputz

Eine saubere Sache

Spaß im Auftrag der Sauberkeit

Da scheint sie wieder, die Sonne. Einfach traumhaft. Wenn das wunderschöne Licht nur nicht den Schmutz des Winters so deutlich zum Vorschein bringen würde … Es führt kein Weg drumherum: Frühjahrsputz ist angesagt. Dabei muss dieser keine lästige Pflicht sein, im Gegenteil, er kann richtig Spaß machen. Abrackern war früher, einfache Tricks und vernünftige Checklisten vereinfachen das Putzen, lassen die Arbeit locker von der Hand gehen und etwaige lästige Stolpersteine auf die Seite räumen. Also, Fenster auf! Durchlüften, Putzsachen auspacken!

Aller Anfang ist schwer

Ja, man mag es kaum glauben, aber ein Frühjahrsputz kann Spaß machen. Gut organisiert klappt das direkt noch besser. Ein bisschen Planung im Vorfeld lässt die Arbeit schließlich umso leichter von der Hand gehen – und das Abhaken von Checklisten kann unglaublich befriedigend sein. Ist dann alles geschafft, geht es einem direkt besser, leichter, von Lasten befreit, glücklicher. Es gilt allein, sich vorher ein paar kleine Gedanken zu machen.

Die Checkliste macht’s

Hinsetzen, überlegen – und dann durchstarten: Eine entsprechende Liste macht’s möglich. Umso schneller heißt es dann, fertig, sauber, entspannen.

 

Also:

  • Liegen Putzlappen für Boden und Flächen sowie ein Staubtuch bereit?
  • Steht ein Putzeimer bereit?
  • Sind genug Allzweckreiniger für Boden und Flächen, Essig oder Zitronensäure gegen Kalk, Glasreiniger für Fenster und Glasflächen sowie Mittel zur Backofenreiniger und Chrompolitur vorhanden?
  • Sind Küchenhandschuhe zum Schutz da?
  • Sind alle Flächen so weit wie möglich aufgeräumt? Sind die Schränke entrümpelt?

Dann kann es losgehen!

Mit Energie durchstarten

So kann es Schritt für Schritt losgehen:

  1. Gardinen abnehmen und waschen.
  2. Fenster putzen, Rahmen abwischen.
  3. Türrahmen entstauben und, wenn nötig, mit feuchtem Tuch abwischen.
  4. Decken und Wände von Spinnweben befreien.
  5. Schränke auswischen.
  6. Regale, Schränke und Ablagen sowie Heizkörper entstauben.
  7. Fliesen und Schrankoberflächen abwaschen und von Fettspritzern befreien.

Die Herdplatten reinigen und Chromteile mit entsprechenden Reinigungsmitteln polieren.

Und weiter geht’s in die Tiefe!

Nun heißt es abtauchen:

  1. Den Kühlschrank ausmisten, abtauen und auswaschen.
  2. Den Ofen mit einem entsprechenden Reinigungsmittel säubern.
  3. Die Dunstabzugshaube von Fettspritzern befreien und auf jeden Fall den Filter austauschen.
  4. Die Mikrowelle säubern.
  5. Kaffeemaschine und Wasserkocher reinigen und entkalken.
  6. Teppiche reinigen.
  7. Den Boden saugen und feucht wischen.

 

Nach und nach kann diese Liste beim Putzen abgehakt werden. Ein unglaublich befriedigendes Gefühl. Wer noch weitere Tipps braucht, dem helfen Küchenexperten wie jene von Möbel König in Kirchheim gerne weiter.

Gemeinsam stark

Wie wär’s übrigens noch mit ein bisschen Hilfe? Richtig motiviert machen auch Kinder gerne mit – und lernen dabei auch direkt noch etwas. Ja, und auch mit Musik geht es noch ein bisschen besser. Mitsingen ist ausdrücklich erlaubt. Ansonsten gilt es Multitasking zu vermeiden. Schrubben heißt schrubben, saugen heißt saugen. Schöner psychologischer Nebeneffekt: Auch auf der Seele entsteht der Eindruck, alles Negative wegzuwischen und alles Erhaltenswerte zu reinigen. Das ist Befreiung von allem Belastenden pur – und das auch noch mit einer Menge Spaß.

Mach es sanft – einfach Oberflächen in der Küche reinigen

Moderne Oberflächen aktueller Küchen sind äußerst pflegeleicht. Um den Wert einer Küche jedoch über Jahre zu erhalten, sollte sie jedoch regelmäßig und vor allem richtig gepflegt werden. Es lohnt sich.

Definitiv sollten bei keinerlei Flächen scharfe oder scheuernde Putzmittel benutzt werden. Besonders bei Küchengriffen sollten Essigreiniger, lösungsmittelhaltige Substanzen und solche, die Aluminium schädigen, vermieden werden. Harte Schwämme oder Mikrofasertücher haben in der Küche nichts zu suchen. Auch bei Dampfreinigern sollten Küchenbesitzerinnen und -besitzer vorsichtig sein.

Im Prinzip reichen zum Reinigen von Schränken, Böden, Schubkästen und Auszüchen ein nur leicht feuchtes Tuch und ein flüssiger, sanfter Haushaltsreiniger sowie ein trockenes Tuch zum Nachwischen. Ansonsten besteht die Gefahr, dass Wasser in Fugen dringt und die Küchenmöbel aufquellen lässt. Hilfreich ist auch, beim Reinigen den Dunstabzug einzuschalten, zumindest aber zu lüften, um eine schnelle Trocknung zu gewährleisten.

Holzfronten lieben es übrigens, sanft in Holzfaserrichtung gewischt zu werden, hochglänzende Flächen tut die Reinigung mit einem staubfreien, feuchten Fensterleder gut. Für Glasflächen verwendet man am besten einen Glasreiniger und ein weiches Tuch.

Alles aus rostfreiem Stahl wie Herdmulden und Einbauspülen werden am besten mit einem Vliestuch und Spülmittel gereinigt. Wer mehr Pflege möchte, der kann Edelstahlreiniger oder Metall-Polish verwenden.

Auch Spülen aus Porzellan, Kunststoff oder Acryl-Keramik werden am besten mit einem milden Reinigungs- oder Spülmittel gereinigt.

Für weitere Fragen stehen Küchenexperten wie jene von Möbel König in Kirchheim gerne zur Verfügung.

 

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