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Die offene Küche als Trend

Wohnen und Essen in einem Raum

Wohnen und Essen kombinieren

Während die Küche früher lediglich zum Kochen da war und einen eigenen Raum hatte, hat sich insbesondere in den letzten Jahren das Konzept der offenen Küche immer mehr etabliert. Wer heutzutage baut, plant in der Regel einen offenen Küchenbereich. Dieser zeichnet sich durch eine weitläufige Raumgestaltung aus, in der Küche, Ess- und Wohnzimmer miteinander verschmelzen. Doch warum hat sich dieser Trend durchgesetzt und was gibt es hier bei der Küchenplanung zu beachten? Das erfahren Sie jetzt! Wenn Sie auf der Suche nach Ihrer Traumküche sind, können Sie unverbindlich und kostenlos einen Beratungstermin mit einem unserer Küchenexperten vereinbaren.

Voll im Trend

Wer eine Wohnküche hat, kann sich über einen offenen Wohnraum freuen, der voll genutzt werden kann, ohne dass er einengt. Durch die Offenheit wachsen auch die Möglichkeiten – sowohl bei der Planung als auch beim Kochen. Da man ausreichend Raum hat, kann man problemlos mit der Familie zusammen kochen und kommunizieren, ohne durch eine Wand hinweg sprechen zu müssen. Das offene Wohnkonzept vereint die wohl elementarsten Räume miteinander, wodurch die offene Wohnküche zum absoluten Lebensmittelpunkt eines jeden Zuhauses wird. Genau das Richtige für leidenschaftliche Köche, die gerne in Gesellschaft kochen und ausgiebig kommunizieren – ein Trend, der uns sicherlich noch eine Weile erhalten bleibt.

Vorteile und Nachteile

Ein großer Vorteil einer offenen Küche ist, dass die Küche in den absoluten Mittelpunkt rückt und nicht mehr abgegrenzt vom Wohnraum ist. Dadurch hat man beim Kochen stets Gesellschaft und ist mitten im Geschehen, anstatt in der Küche isoliert zu werden. Das ist außerdem praktisch, wenn man Kinder hat, auf die man ein Auge haben muss, denn man hat alles stets im Blick. Zudem gibt es durch das großzügige Platzangebot zahlreiche Gestaltungsmöglichkeiten bei der Kücheneinrichtung, sodass man sich voll und ganz austoben kann. Allerdings sollte man sich zugleich bewusst sein, dass die Küche dadurch auch immerzu im Fokus des Geschehens ist. Küchengeräte sowie benutztes Geschirr sind dadurch sofort sichtbar, weshalb mehr Ordnung eingehalten werden muss, wenn man ein chaotisches Gesamtbild vermeiden möchte. Mit den richtigen Stauraumlösungen kriegt man die Ordnung allerdings schnell in den Griff. Außerdem sollte man berücksichtigen, dass Gerüche und Dämpfe in den Wohnbereich gelangen könnten. Ein hochwertiger, leistungsstarker Dunstabzug löst aber auch dieses Problem.  

Planungstipps

Bei der Planung einer offenen Küche muss das ein oder andere bedacht werden, damit man sich hinterher rundum wohl fühlt. Oftmals ist es sehr praktisch und sinnvoll eine Küche mit Kochinsel oder Theke einzuplanen. So schafft man nicht nur eine kleine räumliche Trennung der Wohnbereiche, sondern hat auch ausreichend Arbeitsfläche. Zudem sollte man unbedingt stets das Gesamtbild des Raumes im Auge behalten. Für ein stimmiges Raumkonzept sollten Materialien und Farben aufeinander abgestimmt werden. Dadurch wird bereits eine Verbindung zwischen den einzelnen Bereichen hergestellt und die Küche wirkt nicht wie ein Fremdkörper. Für einen harmonischen Übergang könnten Regale oder Schränke in den Wohnbereich integriert werden, die in Farbe und Material der Küche ähneln.

Ofengemüse nach Geschmack

 

ZUTATEN:

  • Ihr Lieblingsgemüse (z.B.: Kartoffeln, Zucchini, Aubergine, Süßkartoffel, Brokkoli oder Champignons)
  • 2-3 EL Olivenöl
  • Salz
  • Pfeffer
  • Paprika
  • Knoblauch
  • Oregano

ZUBEREITUNG:

  1. Putzen und schälen Sie das Gemüse Ihrer Wahl - Kartoffeln können ggf. vorgekocht werden.
  2. Das Gemüse in gleichgroße Stücke schneiden und alles in eine Schüssel geben.
  3. Das Olivenöl mit den Gewürzen mischen und abschmecken.
  4. Die Olivenölmischung anschließend über das Gemüse geben und alles gut vermischen.
  5. Alles auf ein Backblech geben und für etwa 20-25 Minuten bei 200 Grad in den Ofen schieben.