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Einfach gut schlafen

Süße Träume für jeden

Sich einkuscheln, wohlfühlen, einschlafen, sanft träumen und entspannt aufwachen – gesunder Schlaf ist einfach wichtig für das persönliche Wohlbefinden. Schließlich verbringt der Mensch durchschnittlich ein Drittel seines Lebens im Schlaf. Leider können Ein- und Durchschlafprobleme schnell zu einem Problem werden – mit fatalen Auswirkungen auf das körperliche und seelische Befinden.

Ob der Schlaf gut oder schlecht ist, hängt von vielen verschiedenen Faktoren ab. Ein Stichwort ist dabei „Schlafhygiene“, mit der durch einige kleine Elemente ein guter Schlaf herbeigeführt kann. Es können aber auch persönliche oder psychische Probleme sein, die wach halten – oder natürlich auch das falsche Bett. Hier ist besonders die Matratze ein wichtiger Faktor.

Bei letzterem helfen bei Fragen gerne Möbelexperten in Hausern wie Möbel König in Kirchheim weiter.

Gute Betten für guten Schlaf

Ein gutes altes Sprichwort sagt: „Wie man sich bettet, so schläft man.“ Dass das stimmt beweisen unbequeme Nächste auf ungeeigneten Matratzen. Egal, ob diese, das gesamte Bett, das Lattenrost oder der Unterbau: Passende Schlafzimmermöbel sind das A und O für das eigene Wohlbefinden. Hier gilt: sich umfassend beraten lassen und  ausgiebig testen. Denn jeder Mensch hat andere Ansprüche, um wirklich zur Ruhe kommen zu können. Bei Möbel König in Kirchheim finden Sie zum Beispiel alles, was ein komfortables Wohlfühl-Schlafzimmer ausmacht.

Schlafhygiene: Wenn es mehr braucht.

Wenn der Versuch einzuschlafen aus wälzen, grübeln, verzweifeln besteht, dann sollte die persönliche Schlafhygiene analysiert und ggf. geändert werden. Der Begriff steht für das Verhalten und die Bedingungen, die für einen guten und gesunden Schlaf wichtig sind.

  • Als Punkt 1 gilt, immer zur gleichen Zeit ins Bett zu gehen und vor allem auch zur gleichen Zeit aufzustehen. Das gilt auch für das Wochenende. Nur so kann sich die persönliche biologische Uhr optimal einstellen.
  • Menschen mit Schlafproblemen sollten drei Stunden vor dem Schlafengehen keinen Alkohol und keine koffeinhaltigen Getränke zu sich nehmen. Auch beim Essen sollte Zurückhaltung geübt werden.
  • Raucher sollten ihre letzte Zigarette des Tages bis 19:00 Uhr geraucht haben.
  • Auch Sport nach 18:00 Uhr ist kontraproduktiv, um einen ruhigen Schlaf zu finden.
  • Es empfiehlt sich zudem zwischen den alltäglichen Pflichten und dem Zubettgehen eine Pufferzone zu installieren, die zur Ruhe bringen soll. Hier helfen regelmäßige Rituale wie ein warmes Bad oder ein Glas heißer Milch mit Honig. Positiv wirken können auch eine kleine Meditation, ein leckerer Entspannungstee oder eine erwärmte Duftlampe gefüllt mit Lavendelöl.
  • Wichtig ist eine gute Durchlüftung des Schlafzimmers und eine ordentliche Abdunkelung.  
  • Besonders Elektrogeräte sollten aus dem Schlafzimmer verbannt werden – vor allem das Handy neben dem Bett.

Notfalls: um Hilfe bitten

Manchmal sind es auch der Stress im Alltag, psychische Problematiken oder ungünstige Verhaltensweisen, die den Schlaf negativ beeinflussen. Dann lohnt es, sich Hilfe zu holen – beim Hausarzt, in einem Schlaflabor, in einer psychotherapeutischen Praxis oder mit Unterstützung von Entspannungstraining, Hypnose oder Meditation. Wichtige Voraussetzung: Eine gründliche Analyse und Spurensuche, um den Ursachen von Schlafstörungen auf den Grund zu gehen. Daraus kann dann eine entsprechende optimal passende Therapie entwickelt werden.

So kann es dann heißen: Guten Abend, gute Nacht – hinein in einen richtig guten Tag.

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